Karezza-Liebe. Das Forum über Sex, Liebe, Beziehung, Porno-Sucht, Erektionsstörungen und "Wie rette ich meine Ehe?" » Foren Suche nach Inhalten von Schatzi
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Liebe Aby! Das ist verständlich , dass du traurig bist. Was wäre, wenn du daran glaubst, dass du eine wunder-bare Frau bist-mit oder ohne Mann-und dass du dann den "Richtigen" anziehst, wenn du gar nichts erwartest ? Ich habe gelernt (durch viel Schmerz), dass ich nichts mehr erwarten soll. Alles kommt so, wie es unserer Entwicklung entspricht: Bedürftige ziehen Bedürfige an, Ängstliche oft das Gegenteil und "Edelgase" (s.das Buch Honeymoon von Bruce Lipton) immer Edelgase-diese wollen geben, sich verschenken und sind sich ihrer Selbst bewußt, aber sie brauchen niemanden unbedingt. Ich wünsche dir das (den) Beste(n)! Schatzi
Wenn ich so etwas lese, wird mein Herz ganz weit und ich spüre, wie ein "neue" Art der Bewußtheit sich auch in der körperlichen Liebe ausbreitet (ich weiß jetzt kein besseres Wort).Da bekommt man schon beim Lesen ein Gespür davon, was Liebe (n) wirklich bedeuten kann-Danke"!
Liebe Aby! Bin (leider) auch kein Karezza Profi aber ich kann deine Gefühle sehr gur verstehen und habe auch schon Erfahrungen damit gemacht. Meiner Meinung nach ist es einfach gut, dass du dir nicht allzu großen Druck machst und jetzt alles "perfekt" machen willst. Nach meiner Erfahrung ist Karezza oder ähnliche Formen, einfacher zu leben, wenn man sich schon gut kennt oder nach den Wechseljahren (die Männer übrigens auch haben). Wichtig ist vielleicht jetzt: alles langsam angehen und dann kein schlechtes Gewissen zu haben, wenn es am Anfang vielleicht doch "normaler" Sex ist-mit der Absicht, die Körperlichkeit sukzessive umzuwandeln. Es ist alles ein Prozess und manchmal überfordern wir uns mit unserem guten Willen und all dem Wissen, das wir gesammelt haben. Solange ihr die gleiche Ausrichtung habt und ihr euch in Liebe und viel Zärtlichkeiten (denk ans Oxytocin) begegnet und vielleicht noch eine gemeinsame Spiritualität pflegt, wird alles gut gehen.Ich wünsche euch eine wunder-bare Zeit miteinander!
Hallo! Jetzt war ich eine längere Zeit nicht mehr im Forum und habe gerade die Vorschläge für Singles und Paare gelesen- sehr schön, nur das mit den gemeinsamen Schlafen hat bei mir nicht funktioniert, aber das macht mir nichts. Wichtig finde ich ,dass wir rauskommen aus dieser "haben wollen" Mentalität hin zu "ich möchte geben" und wenn beide so eingestellt sind, ist es auch für beide erfüllend.Als Frau spüre ich sehr schnell, ob es meinem Partner nur um sich geht und er hauptsächlich aus einem Mangelbewußtsein handelt oder nicht. Am schönsten und harmonischsten sind Beziehungen, wenn beide auch eine gemeinsame spirituelle Ausrichtung haben. Diese Erfahrung habe ich bei mir und im Freundeskreis gemacht.
Ich glaube, meine Geschichte ist blos eine von vielen. Es war eine 3 jährige Beziehung (?) zu einem türkischen Mann mit vielen Gefühlen, Schlägen und Versprechungen, die mir damals viel Vertrauen genommen haben. Aber gerade diese Erfahrung hat mich, viele Jahre später, Vergebung gelehrt. Ich möchte dazu etwas aus Gangaji`'s Buch "Der Diamant in deiner Tasche" zitieren: Ja, es ist Unrecht geschehen und wird weiter geschehen. Es ist nicht nötig, das Unrecht zu vergessen oder zu verleugnen, das dir angetan wurde oder das du selbst getan hast, aber du kannst dich vom Leid, das dich deswegen quält, befreien."Vergib ihnen, denn sie wissen nicht,was sie tun" ist die Wahrheit. Jeder Krieg (auf welcher Ebene auch immer), der deswegen geführt wird, entspringt dem Festhalten an irgendwelche Rachevorstellungen. Es ist sehr verlockend, an derartige Ansichten festzuhalten, weil es eine gewisse Genugtuung bereitet, und diese Genugtuung muß erkannt werden. Es ist die Genugtuung der selbstsüchtigen Rechthaberei.Wenn du nicht zur Vergebung bereit bist und an deiner (oder irgendeiner anderen) Leidensgeschichte festhälst-daran, dass dir jemand angetan hat-, verfluchst du ihn bewußt oder unbewußt. Du mußt bereit sein, das Karma bei dir selbst zu stoppen und zu sagen:" Nein, bis hierher und nicht weiter". Das ist Friedensbereitschaft. Versönlichkeit ist eine natürliche Folge des Freiheitswillens und verleiht Klarblick, die Versuchung zum Festhalten am Leiden zu erkennen ...usw. Genau, und das lerne ich immer mehr- Vergebung- egal was geschieht!
...und wieder einmal wird mir klar, was wir Frauen (und nicht nur Frauen!) aus der Bedürftigkeit geliebt oder begehrt zu werden, alles machen! Hier in Deutschland sind wir von der Mentalität her nicht so gefühlsstark, darum "fliegen" wir auf schöne Worte und ander Gesten (habe ich auch schon als Erfahrungen hinter mir- dem Himmel sei Dank!) und wenn wir rausgehen aus der Opferhaltung ("arme Frau"-" böser Mann") werden wir immer bewußter und dürfen immer mehr erkennen, wer oder was wir wirklich sind. Und dann spüren wir irgendwann, was ehrlich ist und wo der "Weg" weitergeht!
Oh, Du hast ja schon geantwortet! Da bin (war) ich Dir ähnlich - euphorisch und überschwenglich! Durch meinen (Ex) Partner, der eher ruhig und introvertiert ist, habe auch ich einen Spiegel vorgehalten bekommen, mal eine andere Seite in mir zu entwickeln. Und weißt Du was? Es fühlt sich langsam mittiger in mir an- weniger große Gefühle, dafür aber auch weniger emotionale Abstürze! Wir unterstützen uns halt alle irgendwie. Und, ja es stimmt! Mit der richtigen Betrachtungsweise ist das Leben schön- weil wir bewußter werden und die Fülle in uns spüren!
Danke, liebe Carmen, für deinen Beitrag! Ich weiß noch, wie ich vor vielen Jahren alles über Gandhi gelesen und ich mich sehr zu seiner Art zu leben hingezogen gefühlt habe. Nur mit dem Brahmacharya bin ich damals nicht zurecht gekommen und dachte, es wäre doch reichlich übertrieben und grenzt an Selbstkasteiung.Nun heute, fast 20 Jahre später denke ich ganz anders und führe (auf meine Art) ein ähnliches Leben und kann langsam, erleben, was innerer Frieden bedeutet.
Auch ich kenne die Gefühle, sich persönlich abgelehnt zu fühlen und gerade heute Früh habe ich gelesen ("Der Diamant in deiner Tasche von Gangaji) , daß wir unsere Gefühle zwar intensiv wahrnehmen, aber nicht persönlich nehmen sollen. Ich glaube nicht, daß dein Freund dich ablehnt, er ist wahrscheinlich nur unsicher im Moment und seine Gefühle etwas durcheinander und wenn du es schaffst die Situationin Liebe anzunehmen, wie sie ist, kannst du ihm und dir helfen. Das ist zwar leichter gesagt als getan, aber der sicherste Weg aus der Anhaftung. Ich selbst war mein Leben lang voller Gefühle (in allen Variationen) und oft "abhängig" davon, wie der andere sich verhält. Das führte oft zu Leid (muß ich dir recht geben YYY) und tiefen seelischen Einbrüchen. Irgendwann bin ich zusammengebrochen und übergab alles Gott. Es war eine sehr wichtige Erfahrung und nun darf ich langsam erleben, daß ich nicht mehr geliebt werden will, sondern einfach liebe- egal, was die anderen tun, sagen und machen. Sogar meinen letzten Partner, von dem ich mich sehr schwer trennen konnte, liebe ich, aus tiefsten Herzen, weiter und will nichts mehr von ihm, sondern wünsche ihm das Beste. Endlich darf ich spüren, was es heißt "selbstlos" zu lieben (auch wenn es mir nicht immer gelingt.Ich muß halt Geduld mit "meinem" Ego haben;-))! Mittlerweile spüre ich, daß hinter all den Gedanken und Gefühlen unser wahrer Wesenskern ist (göttl. Bewußtsein) und der fühlt sich ganz ruhig und friedvoll an. Da ist kein "brauchen" oder "haben wollen" mehr. Ich glaube fest daran, daß alles,was wir für die Ent-wicklung" brauchen" bei uns ist oder auf uns zukommt. Wir können der Führung vertrauen! Und: alles ist in uns! Alles wonach wir uns sehnen und glauben, es im "Außen" finden zu müssen. Und jeder Schmerz führt uns zurück zum Wesenskern (Gott), wenn wir es wollen.Das ist für mich auch eine "neue" Erfahrung und bestimmt noch nicht dauerhaft verankert, aber ich möchte sie gerne teilen.
Ja, das hast du sehr schön geschrieben (mit der Karotte etc,). Auch dein Beitrag vorher, wo du schreibst, dass du nicht mehr so schnell mit jemanden schlafen würdest. Ich habe ganz ähnliche Erafhrungen gemacht (wie du weißt) und würde beim nächsten Mal (falls es so etwas noch geben würde) auf jeden Fall warten und erstmal schauen, wie ernst es beiden ist und ob ich mich auf den anderen auch verlassen kann, wenn ich mich für die Beziehung ent- scheide. Denn der Schmerz, der nach einer Trennung entsteht ist unfaßbar-ein echter Läuterungsprozess (anders kann ich es irgendwie nicht aus- drücken).
Ja, das mag stimmen-nur wer kann das schon? Wenn wir selbstlos lieben, ist unsere Persönlichkeit auch kein Thema mehr und ich glaube, da braucht man (und will dann vielleicht) keinen Partner mehr. Amma, Ma und Ramana Maharshi etc.konnten (können) wahrscheinlich selbstlos lieben, aber sie haben(hatten) auch keine Partner. Solange wir noch Partnerschaften und Ehen eingehen, können wir zwar unser Bestes geben, aber es werden bestimmt immer wieder egomane Strukturen auftauchen, die sich an den anderen klammern oder irgendwelche Wünsche haben. Alles ist ein Prozess und geschieht durch uns. Die Ent-wicklung geht weiter und weiter und.....
Jetzt bin ich endlich mal dazu gekommen die Seite von "reuniting" zu lesen. Und wieder wird mir klar, wie traurig es ist, dass wunder-bare Beziehungen (Ehen) auseinandergehen, weil die Biologie uns einen "Strich durch die Rechnung" macht. Da fragt man sich jahrelang: Woher kommt all die Unzufriedenheit, die körperlichen und seelischen Symptome? Ich bin lang Zeit von Arzt / Heilpraktiker und sonst welchen Therapeuten gegangen und niemand konnte wirklich helfen.Erst viele Monate nach der Trennung von meinem Partner verschwanden nach und nach die ängstlichen und depressiven Gefühle. Zum Glück war ich nicht so bedürftig gewesen mich gleich wieder in eine "normale" Beziehung zu stürzen und als ich über Karezza las, wurden mir die Augen geöffnet.Besonders schlimm wurden bei mir die Symptome in den Wechseljahren, was mir auch einige anderen Frauen bestätigten. Da brauchen wir eher Zärtlichkeit und Verständnis für einen neuen Lebens- abschnitt. Wenn dann aber weiter so gelebt wird, wie in jungen Jahren (regelmäßig normaler Sex), dann endet das oft in Trennungen (wie bei mir). Wunderbar finde ich es deshalb, wenn auch Männer sicher immer mehr wahrnehmen und darüber mit ihrer Partnerin sprechen (s. Partner von Augustlöwin), damit die Liebe weiterhin eine Chance hat.Mittlerweile glaube ich nämlich, dass der Unterschied zwischen Mann und Frau gar nicht so groß ist. Das merke ich immer wieder, wenn Männer gelernt haben ihre Gefühle bewußt wahrzunehmen und sie auch ausdrücken können.Im Endeffekt sind wir alle Menschen mit ähnlichen Gefühlen, die sich nur etwas anders ausdrücken (zeigen).
..so so! Und das sollen wir Dir glauben?tztztz. Nach all den klugen Dingen und geistigen Gestzmäßigkeiten die Du uns verkündet hast. Ich habe schon gedacht, dass irgendein Heiliger auferstanden ist ! Wünsche allen noch einen schönen sonnigen Sonntag!
...wie wahr ! Nur wage ich nicht zu beurteilen was oder wer selbstlos ist (liebt), aber je mehr ich auf dem geistigen Weg wandere, desto feinfühler werde ich. Das Ego (auch "meins") kann mich nicht mehr so schnell hinters Licht führen.
... das habe ich ja gesagt: man/frau spürt sehr deutlich, welche "Energien" im Spiel sind, wenn jemand angeschaut oder gar angestarrt wird. Zitat: DENK die DINGE müssen sich aus einer "GEISTIGEN HALTUNG AUSDRÜCKEN ...von AUSSEN gehts auch KURZWEILIG man FÄLLT dabei meist ZURÜCK!... Tja, mit "müssen" kommen wir da nicht weiter, sondern mit "wollen". Weil es mir ein Bedürfnis ist, dass das Beste in mir seinen Ausdruck findet. Und...liebevoller Sex mit einem Menschen der auch das Beste in sich zum Ausdruck bringen möchte ist mir immer noch lieber als keinen Sex, aus Angst vor Sünde oder anderen unerlösten Blockaden. Alles hat seine Ent-wicklung und richtigen Zeit. Wir, aus uns heraus, können gar nix forcieren, das wäre geistiger Hochmut (Ego), sondern unsere Offenheit innerlich bekunden und dann geht`s immer weiter und weiter und.......!
Was ich merke, wenn ich von den alten Mystikern wie J. Lorber und Svedenborg lese: die alte Art (Sprache) mit drohendem Unterton zu "predigen" erzeugt, wenn ich nicht ganz bewußt bin (und wer ist das schon ständig?) eine gewisse Abwehr. Wenn ich "Gott" in mir erfahre (z.B. durch Meditation, bestimmten Fragenstellungen oder Lesen von "moderneren spirituellen Lehrern wie E. Tolle, Joel Goldsmith, der übrigens auf wunderbar gütige Art und Weise Bibelzitate in seine Bücher einfließen läßt etc.), dann erfahre ich inneren Frieden und den Wunsch diese Frieden zu bewahren, wie einen Schatz. Dadurch geschieht eine natürliche Ent-wicklung ohne " sollten" oder "müssen"- kein Dogma, kein Urteilen.Da spüre ich was ich (wir) eigentlich bin (sind).
Zitat:..Bedeutende westliche Mediziner sagen, dassverschiedene Arten von Krankheiten aus dem Verlust des Samens entstehen-Hast Du zu dieser Aussage irgendwelche Quellenangaben? Zitat:... zeigen sich als Erschöpfung,Schläfrigkeit, Trägheit, Depression, Herzklopfen, als Atemnot oder Schwierigkeit mit der Atmung, als Schwindsucht (Tuberkulose), als Rückenschmerzen, Lendenschmerzen, Kopfschmerzen, Gelenkschmerzen, als schwache Nieren,Denkfaulheit.... Die ausgelebte Sexualität (mit oder ohne Partner/in) mag natürlich nicht der einzige Grund sein, dass es zu den beschriebenen Symptomen und Krankheitsbildern kommt, aber ich glaube auch, dass es gewisse Zusammenhänge geben kann. Wichtig finde ich auch zu erwähnen (und das aus eigener Erfahrung), dass auch das Begehren in Gedanken zu allerlei Unruhe, ganz besonders in einer festen Beziehung, führen kann. Wenn ich als sensitive Frau z.B. mit einem Mann zusammengewesen bin, der immer wieder "begehrlich" andere Frauen angeschaut hat (ob auf der Straße oder im Internet), ist das auch in gewisser Weise eine "Untreue", auch wenn es des öfteren als "normales männl. Verhalten verklickert wird. Jemanden hübsch zu finden ist eine Sache, wenn aber ein männl. Begehren (gilt aber auch für Frauen) dazukommt, ist es wie ein Angriff auf die Liebe und erzeugt eindeutig ungute Gefühle im anderen. Und das hat nichts mit mangelndem Selbstbewußtsein zu tun, sondern, dass animalische Aspekte "wahre" Liebe nicht wirklich zur Entfaltung bringen lassen. Zur Selbstkontrolle des Gaumens möchte ich sagen, dass ich das auch sehr wichtig halte und tolle Erfahrungen mit vegetarische, veganer und rohköstlicher Ernährung gemacht habe.Es ist wie ein Zugang zu den geistig /spirituellen Bereichen. Wenn es dann in Beziehungen mehr um äußerliche, selbstbezogene Dinge ging, war gleich wieder mehr Sucht-verlangen da. Trotz allem glaube ich, dass kein Dogma daraus gemacht werden sollte, egal um welches Thema es geht. Am besten wir haben auch Mitgefühl für das menschl.Ego und lassen "Gott" (Bewußtsein) immer mehr die Führung in unserem Leben übernehmen- ohne Angst, Druck und mit ganz viel Liebe!
Willkommen liebe Augustlöwin! Am besten Du liest Carmen`s Buch "Orgasmus !" und anschließend "Gift an Amor`s Pfeil" von M.Robinson: Das hat mir sehr geholfen. In meiner Beziehung war es anders herum. Ich habe mich , nach einiger Zeit, nach dem Sex nicht mehr wohlgefühlt, war gereizt, bedürftig und unausgeglichen. Das hat viel mit Hormonen zu tun, ist aber nur eine Seite. Wahrscheinlich ist Dein Partner sehr sensibel und Eure Situation will Euch in eine andere erfüllendere Richtung bringen. Die Seelen wollen sich immer weiter ent-wickeln, ent-decken.......
Bist du Pfarrer? Es ist ja wirklich interessant und durchaus wahr,was du schreibst. Woher hast du all die Worte und Erkenntnisse? Sind es reale Erkenntnisse, persönlich erlebt und auch durchlitten? Hast du Pertnerschaft und Ehe erlebt, bist du gestrauchelt und wieder aufgestanden.? Hast du Karezzaerfahrungen oder interessiert dich dieses Thema (es ist ja hier ein Karezzaforum und nicht ein Bibelstudium)? Es wäre schön, wenn du etwas mehr von dir schreiben würdest, dann hätten deine Eintragungen in diesem Forum für mich mehr Authenzität. Auf jeden Fall ist es eine Bereicherung -vielen Dank!
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