Karezza-Liebe. Das Forum über Sex, Liebe, Beziehung, Porno-Sucht, Erektionsstörungen und "Wie rette ich meine Ehe?" » Foren Suche nach Inhalten von Bemyself
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Tag 83-90 Also, die 90 Tage habe ich geschafft. Das ist jetzt schon einige Zeit her. Zuletzt war es schwierig die Spirale zu bändigen, bevor sie zu stark wird. Aber es ging.
Nach einem mehr oder weniger bewussten "PMO-Rückfall" sind die Unterschiede noch viel stärker sichtbar bzw. fühlbar. Wenn sich der No PMO Zustand wieder stabilisiert hat, werde ich gerne hier noch eine kurze Zusammenfassung darüber schreiben, in der das Positive sicher überwiegen wird.
also, bei meiner Frau stelle ich subjektiv keine starken Gefühlsschwankungen nach O. fest. Ich hab sie sogar kürzlich gefragt und sie meinte, nein. Gefühlsschwankungen merke ich bei ihr eher prämenstruell, da können schon so ähnliche Sachen vorkommen wie in dem "Alligator-Beitrag", aber nicht so krass. Ich akzeptiere es halt dann, dass sie gerade keine Nähe will.
Bei mir merke ich schon ziemlich stark die Nachwirkungen einer Ejakulation. Ich glaube, das Hauptproblem ist die Ejakulation, nicht so sehr der Orgasmus, wenn man das trennen könnte. So ein wundervolles Schweben bei gemeinsamem Sex ein Stück weit vor dem Orgasmus mit den tiefen Liebesgefühlen... das fühlt sich für mich sehr schön und gut an. Da brauche ich keinen sogenannten "Höhepunkt", ich war schon oft fast wütend auf mich selbst, wenn es doch passiert ist und dieses Wundervolle plötzlich mit einem Schlag beendet wurde. Wenn es gelingt, diese intensive sexuelle Begegnung langsam ausklingen zu lassen, ohne O. das finde ich das ganz super und viiiiieeeeel besser als klassischer O.
Zu den Orgasmus- bzw. Ejakulations- Nachwirkungen, die ich bei mir beobachtet habe (ca. 3 Tage bis 1 Woche, evtl. auch länger): - müde und erschöpft, antriebslos - irgendwie unzufrieden, ohne Grund, teilweise auch unzufrieden mit der Beziehung ohne wirklichen Grund - innerliche Unruhe - es ist viel schwieriger, bei Bildmaterial oder Alltagsbegegnungen nicht sofort den Wunsch nach PMO aufkommen zu lassen, bzw. die Spirale dazu zu stoppen, bevor sie zu viel Kraft bekommt. Das finde ich besonders interessant, da allgemein angenommen wird (hatte ich früher auch gedacht), dass durch O. der "Druck" gemindert wird und das sexuelle Verlangen sinkt. Das stimmt aber nicht - es ist eher fast das Gegenteil der Fall (!)
Tag 63-82 Diese Zeit war kein Problem in Bezug auf PMO, da erst ich länger krank war (Grippe), danach meine Frau, da kommt sowieso keine Lust auf PMO auf. Trotzdem gab es immer wieder schöne zärtliche Momente, die zwar noch kein Karezza waren, jedoch seeeeehr schön! Ich sehe unsere Beziehung nun irgendwie anders als vor der Challenge. Mehr Vielfältigkeit und Liebe im Alltag und in alltäglichen "Kleinigkeiten", die gar nicht so klein sind, wenn sie wertgeschätzt werden. Sex und sexuelle Begierden sind nicht mehr so wichtig wie sie scheinbar früher in der Beziehung waren.
Nach den 90 Tagen werde ich eine kurze Zusammenfassung schreiben, was sich alles verändert hat durch die Challenge und ich möchte danach auf jeden Fall weiter machen.
Tag 83 Sehr guter Sex (beide mit O.). Hat sich spontan aus Zärtlichkeiten entwickelt und war einer der besten überhaupt. Ich hätte nicht unbedingt O. gebraucht aber, wie gesagt, hat es sich so entwickelt. Ich finde das jetzt auch nicht besonders schlimm, da es für mich in erster Linie auf "no PM" ankommt. Das letzte mal, dass wir beide einen Orgasmus hatten, war an Tag 7, also vor 76 Tagen. Meine Frau hatte zwischendrin öfter mal einen Orgasmus während unseren Zärtlichkeiten, weil sie das so wollte und es ihr gefallen hat. Für mich war es absolut gut, keinen O. zu haben ich finde es sogar noch schöner, ganz intensiv unsere (sexuelle) Begegnung zu spüren ohne plötzlichen Abbruch durch O.
Ach ja: an Nebenwirkungen habe ich am gleichen Tag eine ziemlich große Erschöpfung und Müdigkeit bei mir bemerkt, am nächsten Tag war es wieder o.k.
Tag 41-62 Es fällt mir jetzt zur Zeit gar nicht mehr schwer, weiter durchzuhalten. Manchmal kann ich es kaum glauben, dass es schon 62 Tage sind. Irgendwie wird es immer einfacher. Zur Zeit habe ich auch gar nicht so Lust auf Sex, dagegen auf Kuscheln und Zärtlichkeiten schon, das finde ich immer wunderschön und es ist jetzt auch öfter als früher. Langsamer Sex (mit eindringen) ohne Orgasmus würde ich auch sehr schön finden, leider "funktioniert" es mit der Erektion nicht so, ohne Stimulation.... Da habe ich bisher noch keine Verbesserung gespürt, fast eher im Gegenteil. Wahrscheinlich brauche ich noch mehr Geduld - ich selbst bin ja auch zufrieden so, ich weiss nur nicht genau, ob meine Frau so zufrieden ist.
Also, irgendwie gemischte Gefühle, wobei mir aber no PMO immer leichter fällt und ich es auch immer weniger brauche. Was mir noch aufgefallen ist, dass ich mit Frauen insgesamt viel lockerer und offener umgehen und reden kann als vorher. Mehr als gleichberechtigte Gesprächspartner und nicht mehr unterschwellig oder unbewusst als Sexobjekt oder PMO-Objekt. Auch kann ich mir gar nicht mehr vorstellen, dass ich früher schon mal daran gedacht hatte, die Beziehung zu beenden, um wieder in Ruhe PMO machen zu können. Total irrsinnig! das ist doch kein lebendiges Leben!
Also insgesamt geht es mir sehr gut ohne PMO und ich hätte nie gedacht, dass ich so lange durchhalte. Unsere Beziehung gefällt mir sehr viel besser als früher und ein absoluter Traum wäre es, wenn sich in Zukunft mal eine richtige Karezza-Beziehung daraus entwickelt.
Tag 36-40 Nachtrag: gerade habe ich ein sehr gutes Video gesehen - einen Erfahrungsbericht über eine 90-Tage NO-PMO Challenge. Super! sehr empfehlenswert: https://www.youtube.com/watch?v=d5Nbs8sd6Rs (in Englisch). Dadurch ist mir Vieles klar geworden, was sich schon zum Besseren bei mir entwickelt hat, mir aber bisher noch gar nicht bewußt aufgefallen ist.
- mehr Selbstvertrauen und Selbstbewußtsein, was mir zuerst in beruflicher Hinsicht aufgefallen ist, nach dem Motto: "klar schaffe ich das, kein Problem". Und so konnte ich mit Spass an der Arbeit technische Probleme an Systemen lösen, die ich vorher noch nie gesehen hatte und gar nicht kannte. In diesem Mass kenne ich das bei mir nicht und es fühlt sich total gut an. Bin schon sehr gespannt, wie sich dieses sehr viel größere Selbstvertrauen und Selbstverständnis auf alle meine Lebensbereiche auswirkt. Wow! und das schon nach 40 Tagen - ich habe auch schon aus dem beruflichen Umfeld viel Lob deswegen bekommen.
- größere Zufriedenheit und mehr Dankbarkeit für das Leben
- größere Achtsamkeit für die Ernährung - ich werde jetzt mal vegetarisch und vegan ausprobieren und sehen, wie diese Ernährungsweise mir bekommt
Diese Dinge und noch mehr haben sich bereits schon zum Besseren hin verändert, sind mir aber noch gar nicht bewußt geworden, bzw. ich habe sie nicht mit der Challenge in Zusammenhang gebracht. Erst durch diesen sehr schönen authentischen Erfahrungsbericht sind mir "die Schuppen von den Augen gefallen". Das ist ja ein wahrer Segen, was da schon alles passiert ist. Das gibt mir noch mehr Kraft, durchzuhalten und Auftrieb und Vorfreude auf Alles, was da noch Positives geschehen wird.
Tag 36-40 Wow! gerade erst habe ich geschrieben, ich würde mir mehr Zärtlichkeiten wünschen und jetzt haben wir die letzten Tage total schön gekuschelt morgens im Bett.
der "Schub" am Anfang hat sich wieder beruhigt. Unsere sexuelle Begegnung mit O. ist bei Tag 7 geblieben und hat sich bisher nicht wiederholt (auch Tag 8 hat sich nicht wiederholt). Manchmal würde ich mir schon mehr Zärtlichkeiten wünschen und super wäre Richtung Karezza. In Gedanken kann ich mir Karezza mit meiner Frau schon vorstellen und finde es sehr schön und auch anregend (Gedankenvorstellungen natürlich ohne PMO!). Wenn ich innerlich diesen Schritt Richtung Karezza gehe, wird es sich sicher auch irgendwann im Außen (in der Realität) erfüllen.
In Moment habe ich gar keine so große Lust auf Sex und komme relativ gut klar mit zur Zeit wenig zärtlichen Begegnungen. Ich darf mich nur nicht von äußeren Einflüssen zu stärkeren Phantasien hinreissen lassen, wenn ich das schaffe, dann geht es ganz gut. Update:
Tag 28-35 ziemlich gut durchgehalten, nichts weiter Spektakuläres. Zur Zeit eher weniger Lust auf Sex. In den letzten Tagen bin ich allerdings ein paarmal fast erschrocken über Gedanken in Richtung "wenn ich die 90 Tage rumgekriegt habe, dann kann ich ja endlich mal wieder PMO..." So ein Quatsch - das ist natürlich nicht das Ziel der 90 Tage, am Tag 91 wieder von vorne anzufangen! Das sind aber nur ein paar flüchtige Gedanken. Ich glaube, egal, was auch nach den 90 Tagen passiert, es wird sich auf jeden Fall etwas bei mir / in mir verändert haben dadurch.
Tag 20-21: wieder ein Wochenende. Am Wochenende ist es schwieriger durchzuhalten. Mir spukt von Zeit zu Zeit immer noch das Bild von Tag 13 im Kopf herum. Doch es funktioniert auch immer noch die Methode von Tag 13, die Energie gezielt rauszunehmen, indem ich an eine andere Situation denke. Ja, ist schon klar, ich habe schon 1000 Mal von der Kraft der Gedanken gehört und auch angewendet. Das, worauf man sich konzentriert, wird verstärkt und manifestiert sich irgendwann. Dieses geistige Gesetz allerdings so unmittelbar selbst zu erfahren, ist schon beeindruckend. Es ist immer wieder eine Überwindung, sofort am Anfang die "Spirale" der sich immer weiter aufschaukelnden Phantasien zu stoppen und die Energie in eine andere Richtung zu lenken. Die sofortige und unmittelbar spürbare Auswirkung ist für mich selbst Ansporn zum Durchhalten und Bestätigung. Ich weiß noch nicht, ob ich die 90 Tage wirklich durchhalte, ich möchte es wirklich und bin ja auch schon ein ziemliches Stück weit gekommen. Ich glaube, es lohnt sich. Nach den 90 Tagen kann ich mich ja dann neu entscheiden, was ich weiter mache.
Manchmal wundere ich mich, dass ich schon so weit gekommen bin, weil ja praktisch tagtäglich die "Versuchung" nur ein paar Mausklicks entfernt ist. Je früher ich die Spirale des Gedankenkarussels stoppe, desto kleiner ist die Anstrengung, je länger Gedankenphantasien sich entwickeln dürfen, desto größer ist die Überwindung, sie zu stoppen.
Tag 22-26 während der Woche ist es ziemlich einfach, durchzuhalten. Dadurch, dass ich an Tag 1 eine neue Arbeitsstelle angefangen habe, habe ich ziemlich viel zu tun. Auch dass mir die Arbeit wieder richtig Spass macht (nach zuvor über 2 Jahren viel Stress und durchquälen) ist sehr positiv und gibt mir insgesamt mehr (oder lässt mir mehr) Energie. Vielleicht ist ja auch wirklich schon die erhöhte Energie und Vitalität, die dann natürlich auch die Widerstandskraft erhöht, schon eine Folge der bisher 26 Tage.
Tag 27 heute ist mir etwas aufgefallen, wie sich meine bisherigen Gedankenmuster schon verändert haben. Kurzfassung: 1.) "nur nackt" fand ich bisher immer ziemlich langweilig, Phantasien mit sexy Kleidung oder geilen s/m Outfits haben mich mehr angeregt. 2.) Gedankenbilder bzw. Phantasien mit Frauen in sexy Kleidung, s/m-Outfits usw. regen mich schon noch stark an, wenn ich ihnen weiter nachgehen würde. 3.) mir vorzustellen, dass meine Frau diese Outfits tragen würde, finde ich plötzlich gar nicht mehr so gut und "nur nackt und pur" sogar besser. Sehr außergewöhnlich für meine bisherigen Erfahrungen.
willkommen hier im Forum! Ich finde es ganz super, dass Du als Partnerin Deines Freundes hier reinschaust und Dir Gedanken machst. Ja, das kenne ich sehr gut. Ich weiß nicht, wie es bei Deinem Freund ist, ob es Porno-Bilder sind, oder ob schon erotische Fotos reichen, die einem auch in ganz normalen Zeitschriften begegnen können (bei mir ist es z.B. so). Ich habe anfangs auch überlegt, ob ich überhaupt einen Versuch "NO PMO" machen soll - so nach dem Motto "Johnny Walker, ich komme ohne dich nicht aus - warum auch? du gefällst mir ja". Mich hat dann das Stöbern hier überzeugt. Tipp? Vielleicht ist der nächste Tag 13 als Tipp geeignet:
Am 13. Tag war es schwer, durchzuhalten. Besuch auf Weihnachtsmarkt, extrem anregender Blickfang durch eine Passantin, musste mich anstrengen, wegzuschauen (ich war ja mit meiner Frau da). Zu Hause habe ich dann meditiert. Ich habe zuerst die Begegnung (sozusagen in Gedanken ein Bild davon) visualisiert und danach ein schönes sexuelles Erlebnis mit meiner Frau. Es war erstaunlich und wohl schon ein Erfolg meines "Entzugs" denn es war tatsächlich so, dass mich die Szene mit meiner Frau (als "echte" Frau) viel mehr angeregt hat, als die Szene der Begegnung (als Bild). Das war (sorry, dass ich das zugeben muss) neu. Mir geht immer noch ab und zu das "Bild" durch den Kopf und wenn ich es zulassen würde, könnte wohl schon das Gedankenbild zu O. führen. Aber dann denke ich an eine tolle Szene mit meiner Frau und entziehe den anderen Gedanken damit die Energie.
Das ist übrigens erstaunlicherweise unabhängig davon, wie oft es solche guten Szenen gibt, ja es ist sogar egal, ob es die visualisierte Szene überhaupt genau so gegeben hat. Ich glaube zusammenfassend gesagt, ist die Hauptsache, dass es eine Szene mit einer echten Frau gibt, die als besser empfunden wird, als eine Szene mit einem Bild oder Porno. Diese Erfahrung bestätigt mir wieder, dass es sich lohnt, durchzuhalten. Was sind schon 90 Tage? Allein die Möglichkeit, dass es danach besser ist als vorher, ist die Mühe und Überwindung schon wert.
Tag 10-12: unspektakulär durchgehalten, ziemlich einfach, wenn ich weiter diszipliniert bleibe. Ich weiß aber genau, dass ich sehr schnell scheitern würde, wenn ich auch nur ein bischen anfangen würde "an mir rumzuspielen". Wenn ich dann noch ein entsprechendes Foto dazu anschauen würde, wäre es sofort vorbei mit der 90-Tage-Challenge. Ich finde es aber die Mühe und Beherrschung wert, da ich zum einen wirklich gespannt bin, wie sich die Sache (und ich) dabei weiter entwickelt und zum anderen sich ja schon Einiges verändert hat. Das gibt mir bis jetzt auch weiterhin den Willen, konsequent zu bleiben.
Thema von Bemyself im Forum Entzug - Erfahrungen,...
Hallo,
ich möchte hier gerne meine Erfahrungen, Wirkungen, Nebenwirkungen usw. teilen, die ich bei der 90-Tage-Challenge (no PMO - PornMasturbationOrgasm) gemacht habe. Zur Vorgeschichte, wen es interessiert, siehe bei "Bemyself stellt sich vor". Der Anlass, es jetzt zu probieren war einerseits, dass ich endlich etwas ändern will, da die jetzige Situation belastend und nicht zufriedenstellend ist und ich auch gespannt bin, ob ich auch so positive Erfahrungen mache, wie so viele Männer beschrieben haben. Als Startzeitpunkt habe ich Mo., den 17.Nov.14 gewählt. An diesem Tag habe ich auch beruflich einen neuen Job angefangen und dort einen Neustart gemacht.
Tag 1 - 6: erstaunlicherweise ohne Probleme. Durch den neuen Berufsstart hatte ich viel zu tun und viele neue Eindrücke, so hatte ich auch gar nicht viel Zeit für Phantasien oder Internetsurferei. Ich habe gemerkt, dass es ziemlich einfach ist, wenn ich den ersten Start der sich selbst verstärkenden Spirale verhindere. Wenn ich z.B. ein sexy Bild irgendwo gesehen habe (musste nicht unbedingt im Internet sein, oft reichte auch schon ein Bild von einer Frau in superengen Jeans...) wenn ich dann zugelassen habe, dass ich mich in Gedanken anregen lasse und mich immer mehr hineinsteigere, führte das dann dazu, im Internet gezielt weitere (heftigere) Bilder zu suchen, was sich dann in kurzer Zeit immer mehr gesteigert hat, bis PMO. Wenn ich jetzt bewußt der allerersten Anregung nicht nachgebe und mich sofort mit etwas Anderem beschäftige, dann flaut das Gefühl sehr schnell ab und es ist gar nicht so schwer, diszipliniert zu bleiben.
Tag 7: meine Frau (der ich zwar von der Idee der 90-Tage-Challenge erzählt habe, die aber nicht weiss, dass ich es jetzt wirklich mache) fing von sich aus mit Zärtlichkeiten an, was ich erwidert habe und was dann sehr schön war (da ja Zärtlichkeiten in letzter Zeit sehr selten waren - hat sich etwa in den letzten 6 Tagen schon etwas verändert?). Allerdings hatten wir beide O. (Kein P und kein M) Ich habe daraufhin beschlossen, dass es für mich persönlich die Hauptsache ist, die Challenge ohne P und ohne M durchzuhalten. O ist eigentlich sowieso eher selten zur Zeit in unserer Beziehung, sodass ich glaube, ab und zu einen Orgasmus mit meiner Partnerin (auf ihre Initiative hin) schadet dem Prozess nicht so sehr und hilft vielleicht unserer Beziehung. Wie gesagt, sie weiss ja nicht, dass ich die Challenge mache und ich glaube sie weiss auch nicht, dass ich während unserer Ehe (seit ca. 3,5 Jahren) immer noch Probleme mit "Bildchen" habe. So denke ich, dass es in Moment für mich viel bringt, NO PM und möglichst selten O (und wenn, dann nur mit "echter" Partnerin) durchzuhalten.
Tag 8: nochmals spontan von Seiten meiner Partnerin Zärtlichkeiten. Das erstaunt mich schon und freut mich auch sehr. Möglicherweise ist bereits eine Veränderung eingetreten. Natürlich habe ich gerne die Zärtlichkeiten erwidert. Sie O, ich nicht, was mir sehr gefallen hat (sie war wohl etwas enttäuscht oder erstaunt). Jetzt bin ich aber wirklich gespannt, wie es weitergeht. Bis jetzt habe ich es konsequent geschafft, den allerersten Start der Spirale zu verhindern. Mal war es einfach, mal schwerer, aber vorwiegend kein großes Problem.
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